Eine neue Ära bricht an II

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Der reiche Aristokrat begann sobald damit, eine neue Gilde zu gründen und dort Leute auszubilden. Zudem bekamen die Schmiede Arbeit für die nächsten Monate zugeteilt. Trotz ihres Fleißes und oft pausenlosen Arbeiten ging das dem Aristokraten viel zu langsam. So wurden viele Teile per Schiff aus den Schmieden der Zwerge aus Skyrim verschickt. Gleichzeitig suchte der Aristokrat auch gute erfahrene Seeleute, was der Bevölkerung nicht ganz verständlich war, da er in nicht in der Schifffahrt tätig ist.

Nun wird schon ein ganzes Monat unter einem großen Zelt neben der Feste Tags und Nachts gearbeitet. Nun ist es eine Frage der Zeit, da in Dalgan bereits das erste kleine dampfbetriebene Flugschiff seinen Jungfernflug antritt. Inzwischen häufen sich die Berichte der Spione des Verbündeten Skyrim.

Ein wie vom Wind getragenes Boot soll durch die Lüfte segeln, als wäre es dort zuhause. Die Rede ist vom ersten Luftschiff Mittelerdes, bei Patrolliefahrten für 3 Männer ausgelegt, einen Bordmagier und zwei Soldaten. Zudem könnte auch eine kleine Kanonen angebracht werden und es soll möglich sein mit diesen Luftschiff über Armeen hinweg zu fliegen und Netze gefüllt mit Steine auf sie herunterprasseln zu lassen.

eine unruhige Nacht im Capitol

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Keuchend hastet die Gestalt in Schwarz durch die Nächtlichen Gassen des Capitols der Hauptstadt des Dalganischen Reiches. Hinter ihm durchstreifen die königlichen Wachen die nächtlichen Straßen. Der helle Schein der Fackeln zeichnet sich an den Wänden der umliegenden Häuser ab und das Gebrüll der Wachen hört man in fast jedem Viertel. Jedes der Fenster,dass sich öffnet, wird sofort von den aus dem Schlaf gerissenen Bewohner wieder geschlossen, da die Angst in das Geschehen verwickelt zu werden zu groß ist. Da eine halbe Armee die Stadt durchkämmt, hat der Gesuchte sicher nicht einfach nur ein kleines Verbrechen begangen, oder?

Die Schwarze Gestalt eilt schnell weiter und schlüpft weiter durch die kleine Gassen. Auf einmal ertönt hinter ihm eine Laute Stimme, “Wohin des späten Abend?” Eindeutig eine Wache, also schnell weiter. Schon im nächsten Augenblick wird er von einer handvoll Männer in klirrenden Rüstungen verfolgt. Wäre er stehen geblieben hätten sie ihn mit “der Sache” und dem Messer in der Hand entdeckt und es wäre noch vor Sonnenaufgang in die Folterkammern gebracht worden. Allein für den Mord an fünf Wachen würde er hingerichtet, ganz zu schweigen von dem eigentlichen Verbrechen. Er muss es nur bis zum Hafen schaffen, wo sein treuer Diener mit einem guten wind- und wetterfesten Boot warten, bereit für eine lange Überfahrt … .

Angriff auf Fortes Isles

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Die erste Angriffswelle von Soldaten ist mit der heutigen Flut angekommen. Nach nur einem halben Jahr ist es also so weit, der Angriff auf die Kolonie. Brennende Geschütze werden auf die Stadt geschossen und die ersten Landungstrupp setzen mit dem aufklaren des Frühnebels an Land an. Während der erste Bürgermeister die Flucht der Bevölkerung organisiert, rüsten sich die Truppen der beiden Kämpfergilden mit den Soldaten auf Fortes Isles gegen die dalganischen Soldaten umso der fliehenden Bevölkerung den Rücken frei zu halten. Während dessen verkleinern die Magier alle rettbaren noch nicht brennenden Gebäude um den Neuanfang so leicht wie möglich zu halten, da diese nun durch das heraufbeschworene Portal einfach mitgenommen werden können.

Aber wer hat die Rebellion verraten, da die Goldschiffe erst in 6 Monaten gekommen wären? Und wieso ziehen sich die Ausbilder der Kämpfergilde aus Albion nicht mit den übrigen Soldaten langsam zurück?

Oblivion-Tore

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Das Dalganische Königreich wankt. Nach den zahlreichen erfolglosen Schlachten gegen die angrenzenden menschlichen Reiche und die grausame Jagt auf alle Nichtmenschen verliert Dalgan immer mehr von seiner Einzigen Macht. Dazu kommen die Oblivion-Tore die sich in Dalgan eines nach dem anderen Öffnen. Die Wesen aus den Oblivischen Schlund ziehen plündernd
und mordend durch das Land. Auf Hilfe kann Dalgan nicht hoffen, da es sich in letzter Zeit zu viel Feinde gemacht hat. Die einzige möglich die Krise in Angriff zu nehmen ist, einen Großteil der Soldaten von den verschiedenen Kolonien abzuziehen und um Waffenstillstand zu betteln.

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